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Eine Person mit Brille und lockigem Haar steht inmitten dichter grüner Blätter, hält ein Notizbuch und einen Stift in der Hand und blickt nachdenklich nach oben, als würde sie die Natur beobachten oder studieren.

Juliana Socher

Juliana ist vieles – und genau das macht sie spannend. Fotografin, Autorin, Denkerin und brilliante Beobachterin. Für ihre neuen Autorenportraits sollte nichts Gewöhnliches entstehen. Kein „verträumter Blick am Fenster“, kein schwarz-weißes „Ich bin tiefgründig“-Klischee. Stattdessen: direkte Konfrontation.

Juliana
Socher

Juliana ist vieles – und genau das macht sie spannend. Fotografin, Autorin, Denkerin und brilliante Beobachterin. Für ihre neuen Autorenportraits sollte nichts Gewöhnliches entstehen. Kein „verträumter Blick am Fenster“, kein schwarz-weißes „Ich bin tiefgründig“-Klischee. Stattdessen: direkte Konfrontation.

Eine Person in einem grünen Hemd hält einen hohen Bücherstapel, der ihr Gesicht verdeckt, und steht vor einer dunkelgrünen Wand. Nur ihre Arme und ihr Oberkörper sind sichtbar.
…von der Aufgabenstellung
  • Humor als Haltung

    Juliana nimmt sich nicht zu ernst, aber ihre Arbeit schon. Also durften ihre Fotos laut lachen: mit direktem Blitz, absurden Inszenierungen und einer Prise Selbstironie. Zwischen Reflexion und Reflexblitz entsteht eine ehrliche Form der Selbstdarstellung.

  • Stilbruch mit Absicht

    Keine zarte Autorinnenästhetik. So wird aus einem klassischen Portrait ein Statement über Sichtbarkeit und Selbstinszenierung und darüber, wie wir uns selbst gern erzählen würden.

  • Trust the Process

    Als Fotografin kennt Juliana das Handwerk doch hier ließ sie los. Sie erlaubte dem Prozess sich zu entwickeln und lies sich auf ihn ein. Das Ergebnis wirkt spontan, bleibt aber präzise. Genau dieser Widerspruch macht die Serie so lebendig.

Eine Person mit Brille und lockigem Haar steht vor einer Tür, lächelt und hält mehrere zusammengerollte Papiere und eine Schreibmaschine im Arm. Sie trägt ein grünes Hemd und eine blaue Jeans.
Eine Person mit Brille und lockigem Haar steht vor einer grünen Wand und hält ein Notizbuch und einen Stift in der Hand. Sie scheint nachzudenken, denn der Stift berührt ihre Lippen und sie hat einen nachdenklichen Ausdruck im Gesicht.
Eine Person mit Brille lächelt, während sie Senf auf einen mit zerknülltem Papier bedeckten Teller drückt und eine Gabel mit noch mehr Papier hält. Am Rand des Tellers liegen Gurkenscheiben, im Hintergrund eine grüne Couch und ein Fenster.
Eine Person mit Brille und kurzem, lockigem Haar hat ein aufgeschlagenes Buch wie einen Hut auf dem Kopf. Sie steht an einer dunkelgrünen Wand und blickt mit nachdenklicher Miene zur Seite.
Eine Person mit Brille und lockigem Haar steht vor einer Tür, lächelt und hält mehrere zusammengerollte Papiere und eine Schreibmaschine im Arm. Sie trägt ein grünes Hemd und eine blaue Jeans.
Eine Person mit Brille und lockigem Haar steht vor einer grünen Wand und hält ein Notizbuch und einen Stift in der Hand. Sie scheint nachzudenken, denn der Stift berührt ihre Lippen und sie hat einen nachdenklichen Ausdruck im Gesicht.
Eine Person mit Brille lächelt, während sie Senf auf einen mit zerknülltem Papier bedeckten Teller drückt und eine Gabel mit noch mehr Papier hält. Am Rand des Tellers liegen Gurkenscheiben, im Hintergrund eine grüne Couch und ein Fenster.
Eine Person mit Brille und kurzem, lockigem Haar hat ein aufgeschlagenes Buch wie einen Hut auf dem Kopf. Sie steht an einer dunkelgrünen Wand und blickt mit nachdenklicher Miene zur Seite.

Wie setze ich deine Ideen um?

Stil

Wir haben bewusst mit direktem Blitz gearbeitet. Roh, hart, ehrlich. Keine Weichzeichner, kein Diffusor. Dazu ein Hauch absurdes Theater. Der Humor kam von selbst denn er liegt in Julianas Art, die eigene Rolle zu dekonstruieren.

Umsetzung

Bei so einem Shooting ist der Prozess das Wichtigste. Impulse annehmen, weiterentwickeln immer Ja sagen. Die Kuratierung entsteht danach – während des Shootings ist kein Platz für Zweifel.

Ergebnis

Entstanden ist eine Serie von Autorinnenportraits, die mehr über die Person erzählen als jede Biografie. Ein Spiel mit Identität, Selbstbild und Inszenierung. Bilder, die das Denken sichtbar machen und gleichzeitig wissen, dass Denken meistens Unerwartetes zu Tage fördert.

Eine Person sitzt an einem Holztisch und hält Gabel und Messer über einen Teller mit zerknülltem Papier und ein paar Gurkenscheiben. Nur ihr Oberkörper und ihre Arme sind sichtbar.
Auf dem Bildschirm eines Smartphones wird eine Website angezeigt, auf der ein Foto von Händen zu sehen ist, die auf einer alten Schreibmaschine tippen, darunter steht in fetten orangefarbenen Buchstaben 2. juliana liest vor!.

Warum ungewöhnliche Autorenportraits wichtig sind

In einer Zeit, in der Buchcover, Lesungen und Social Media zu einem visuellen Ganzen verschmelzen, ist ein unverwechselbares Autorenportrait mehr als Dekoration; es ist Teil der Erzählung. Wer als Autor:in etwas zu sagen hat, darf ruhig so aussehen, als würde er*sie es auch meinen. Und Juliana tut genau das mit Stil, Witz und einer ordentlichen Portion Blitz.

Direkt zu Juliana:

Eine Person in weißen Turnschuhen, weißen Socken und hochgekrempelten Jeans steht auf einem Steinweg und hat große grüne Blätter an den Knöcheln in die Socken gesteckt. Im Hintergrund sind eine Steinmauer und Grünpflanzen zu sehen.
Eine Person, die ein geblümtes Hemd trägt, sitzt auf einer Holzbank und hat ein rotes Buch vor dem Gesicht. Auf dem Buch ist eine Brille angebracht, die den Eindruck erweckt, das Buch habe ein Gesicht.
Eine Person mit Brille und gewelltem, teilweise blondem Haar stützt ihren Kopf auf einen Holztisch, hält einen Stift über ein aufgeschlagenes Notizbuch und schaut nachdenklich. Im Hintergrund sind Bücherregale und Pflanzen zu sehen.

Dein Shooting anfragen.

Eine Person mit Brille und zweifarbiger Frisur steht in einem geblümten Hemd und hellen Jeans im Freien vor einer grünen Kulisse. Sie schreibt in einen Notizblock und lehnt sich an eine Steinbank.