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Juliana Socher

Juliana ist vieles – und genau das macht sie spannend. Fotografin, Autorin, Denkerin und brilliante Beobachterin. Für ihre neuen Autorenportraits sollte nichts Gewöhnliches entstehen. Kein „verträumter Blick am Fenster“, kein schwarz-weißes „Ich bin tiefgründig“-Klischee. Stattdessen: direkte Konfrontation.

Juliana
Socher

Juliana ist vieles – und genau das macht sie spannend. Fotografin, Autorin, Denkerin und brilliante Beobachterin. Für ihre neuen Autorenportraits sollte nichts Gewöhnliches entstehen. Kein „verträumter Blick am Fenster“, kein schwarz-weißes „Ich bin tiefgründig“-Klischee. Stattdessen: direkte Konfrontation.

…von der Aufgabenstellung

  • Humor als Haltung

    Juliana nimmt sich nicht zu ernst, aber ihre Arbeit schon. Also durften ihre Fotos laut lachen: mit direktem Blitz, absurden Inszenierungen und einer Prise Selbstironie. Zwischen Reflexion und Reflexblitz entsteht eine ehrliche Form der Selbstdarstellung.

  • Stilbruch mit Absicht

    Keine zarte Autorinnenästhetik. So wird aus einem klassischen Portrait ein Statement über Sichtbarkeit und Selbstinszenierung und darüber, wie wir uns selbst gern erzählen würden.

  • Trust the Process

    Als Fotografin kennt Juliana das Handwerk doch hier ließ sie los. Sie erlaubte dem Prozess sich zu entwickeln und lies sich auf ihn ein. Das Ergebnis wirkt spontan, bleibt aber präzise. Genau dieser Widerspruch macht die Serie so lebendig.

Wie setze ich deine Ideen um?

Stil

Wir haben bewusst mit direktem Blitz gearbeitet. Roh, hart, ehrlich. Keine Weichzeichner, kein Diffusor. Dazu ein Hauch absurdes Theater. Der Humor kam von selbst denn er liegt in Julianas Art, die eigene Rolle zu dekonstruieren.

Umsetzung

Bei so einem Shooting ist der Prozess das Wichtigste. Impulse annehmen, weiterentwickeln immer Ja sagen. Die Kuratierung entsteht danach – während des Shootings ist kein Platz für Zweifel.

Ergebnis

Entstanden ist eine Serie von Autorinnenportraits, die mehr über die Person erzählen als jede Biografie. Ein Spiel mit Identität, Selbstbild und Inszenierung. Bilder, die das Denken sichtbar machen und gleichzeitig wissen, dass Denken meistens Unerwartetes zu Tage fördert.

Warum ungewöhnliche Autorenportraits wichtig sind

In einer Zeit, in der Buchcover, Lesungen und Social Media zu einem visuellen Ganzen verschmelzen, ist ein unverwechselbares Autorenportrait mehr als Dekoration; es ist Teil der Erzählung. Wer als Autor:in etwas zu sagen hat, darf ruhig so aussehen, als würde er*sie es auch meinen. Und Juliana tut genau das mit Stil, Witz und einer ordentlichen Portion Blitz.

Direkt zu Juliana:

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