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Ein Mann in schwarzem Blazer und hellblauem Hemd sitzt an einem Tisch, den Kopf auf die Hand gestützt, und blickt mit einem leichten Lächeln in die Kamera vor einem unifarbenen Hintergrund.

Sebastian Reich

Wenn ein Comedian mit einer sprechenden Nilpferddame auf Tour geht, dann darf auch das Plakat nicht leise sein. Für Sebastian Reich entstand eine Serie von Portraits, die Humor, Timing und Persönlichkeit gleichermaßen vereinen. Die Fotos bilden die Grundlage für das Tourplakat, Pressebilder und alle Kanäle, auf denen Reich sein Publikum erreicht.

Sebastian
Reich

Wenn ein Comedian mit einer sprechenden Nilpferddame auf Tour geht, dann darf auch das Plakat nicht leise sein. Für Sebastian Reich entstand eine Serie von Portraits, die Humor, Timing und Persönlichkeit gleichermaßen vereinen. Die Fotos bilden die Grundlage für das Tourplakat, Pressebilder und alle Kanäle, auf denen Reich sein Publikum erreicht.
Eine verschwommene Person geht an einem Wandplakat mit Sebastian Reich und der Puppe Amanda vorbei, die für ihre Show Purer Zufall werben. Das Plakat zeigt ihre Namen, ihre Bilder und Icons für soziale Medien auf hellem Hintergrund.
…von der Aufgabenstellung
  • Authentizität mit Augenzwinkern

    Sebastian Reich ist weit mehr als der Typ mit der Puppe. Ziel war es, in den Bildern den Menschen hinter dem Comedian sichtbar zu machen: humorvoll, aber nicht klamaukig. Der Blick ins Bild sollte nach Bühne riechen, aber nicht nach Showmaske.

  • Das Duo sichtbar machen

    Amanda ist fester Teil der Marke. In der Bildsprache sollte ihr Charakter nicht bloß Beiwerk sein, sondern eine eigene Rolle spielen. Die Dynamik zwischen den beiden mit Witz, Schlagabtausch und Zuneigung.

  • Tourplakat und PR-Material in einem Guss

    Die Portraits mussten vielseitig einsetzbar sein: für Printkampagnen, Social Media, Bühnenprojektionen und Pressearbeit. Das Licht, die Haltung und das Verhältnis von Nähe und Distanz wurden so gestaltet, dass jedes Bild eigenständig funktioniert und trotzdem Teil einer stimmigen Kampagne bleibt.

Ein Mann in schwarzem Blazer und hellblauem Hemd sitzt an einem Tisch, lächelt und blickt nach oben. Hinter ihm sitzt eine Nilpferdpuppe in einem blaugrünen Trainingsanzug auf seinen Schultern, deren Mund spielerisch geöffnet ist.
Ein Mann in schwarzem Blazer und hellblauem Hemd sitzt an einem Tisch mit türkisfarbenem Tischtuch, lächelt und stützt seinen Kopf auf die Hand. Vor dem Tisch sitzt eine Nilpferdpuppe in einem blaugrünen Trainingsanzug auf dem Boden.
Ein Mann in einem dunklen Blazer und einem hellblauen Hemd steht neben einer großen Nilpferdpuppe in einer blauen Jacke und schwarzen Shorts, beide posieren vor einem blaugrünen Hintergrund.

Wie setze ich das Projekt um?

Planung

Für Comedians wie Sebastian Reich ist Licht alles. Daher wurde das Set so konzipiert, dass sich Studioästhetik und Bühnengefühl verbinden. Farbkonzept, Outfit und Ausdruck wurden auf die neue Tour abgestimmt.

Shooting

Zwei Set-Ups – mit und ohne Amanda. Durch gezielte Regie entstanden Momente, die gleichzeitig präzise und spontan wirken. Zwischen Lachfalten und Lampenfieber durfte nichts gestellt wirken.

Ergebnis

Das Ergebnis sind Portraits, die Humor, Professionalität und Persönlichkeit verbinden. Bilder, die auf Plakaten genauso wirken wie auf der Bühne: echt, einladend und mit einer Prise Selbstironie.

Drei Veranstaltungskarten mit einem lächelnden Mann in einem schwarzen Hemd und einer Nilpferdpuppe in einer grünen Jacke. Die Veranstaltungsdaten und Logos sind in deutscher Sprache auf blauem und weißem Hintergrund gedruckt.
Ein Mann in schwarzem Blazer und hellblauem Hemd sitzt an einem Tisch, lächelt und stützt seine Hand auf sein Kinn vor einem blaugrünen Hintergrund.

Künstlerfotografie – Sebastian Reich auf Tour

Gute Comedy und gute Fotografie brauchen beide  Timing . In dieser Serie verbinden sich die visuelle Sprache der Bühne mit der Direktheit eines Portraits. Das Ergebnis: Bilder, die Geschichten erzählen, bevor ein Wort gesprochen wird. Für Sebastian Reich und Amanda bedeutet das, ihr Publikum schon vor der ersten Pointe zu erreichen.

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